Friedenskirchen

Church of Peace in Świdnica Church of Peace i Jawor

Stücke: Friedenskirchen in Jawor und Świdnica

Id. N°: 1054

Land: Polen

Kriterium: C (iii) (iv) (vi)

Das Komitee platzierte die Friedenskirchen in  Jawor und Swidnica auf der Liste des Welterbes aufgrund der Kriterien (iii), (iv), und (vi):

 

Kriterium (iii): Die Friedenskirchen sind ein Zeugnis der außergewöhnlichen Toleranz des katholischen Habsburg Kaiser Habsburg Kaiser für Protestanten-Gemeinden in Schlesien während des 30-jahrigen Krieges in Europa.

Kriterium (iv): Als ein Ergebnis der Bedingungen des Kaisers, mussten die Baumeister der Friedenskirchen moderne architektonische früher nicht bekannte Lösungen anwenden. Ihr Erfolg ist der ausgezeichneter Zustand der Kirchen bis heute.

Kriterium (vi): Die Friedenskirche ist ein außergewöhnlicher Zeuge der politischen und geistlichen Entwicklung und Aufopferung  für den Glauben in Europa im XVII Jahrhundert.

Die Friedenskirchen in Jawor und Świdnica, die größten hölzerne Objekte Europas, wurden in Schlesien im Mittel 17. Jahrhundert inmitten von aus dem Westfälischen Friede stammenden religiösen Konflikten gebaut. Obwohl politisch und physikalisch begrenzt, die Friedenskirchen sind ein Zeugnis der Religionsfreiheit.

 

Liste des Unesco-Welterbes in Polen (Whc.Unesco.Org/En/List)

Die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes umfasst 911 Objekte, die ein Teil des Kultur- und Naturerbes sind, das nach Ansicht des Weltkulturerbe-Komitees einen herausragenden universellen Wert hat.

Es umfasst auch die evangelische Friedenskirche der Heiligen Dreifaltigkeit, die 2001 in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen wurde. Es ist das wertvollste Denkmal der protestantischen Sakralkunst der Region Niederschlesien. Trotz der historisch-politischen Zwänge wurde es aufgrund wegweisender baulicher und architektonischer Lösungen zu einem der größten religiösen Fachwerkhäuser in Europa. Zusammen mit den umliegenden Gebäuden bildet es eine stilistisch einheitliche Enklave im Stadtgebiet.

Die Schönheit und historische Bedeutung der Friedenskirche zog viele herausragende Personen an. Es wurde unter anderem von den Königen Preußens Friedrich II. Und Friedrich Wilhelm IV., dem deutschen Kaiser Wilhelm II., dem Bundeskanzler Helmut Kohl und den polnischen Ministerpräsidenten Tadeusz Mazowiecki und Jerzy Buzek besucht. Im Mai 2011 besuchten die Friedenskirche die Königin Silvia und König Carl XVI. Gustav von Schweden, der als erster schwedischer Monarch die lutherische Friedenskirche in Świdnica, einem UNESCO-Weltkulturerbe, das seine Vorfahren Mitte des 17. Jahrhunderts errichteten, besuchte.

Weitere Informationen zur Evangelischen Dreifaltigkeitskirche des Friedens, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, finden Sie auf der UNESCO-Website unter: http://whc.unesco.org/en

Museen

Museum des Alten Kaufmannsstandes

 

Museum of Old CommerceDas Museum der alten Kaufmannschaft wurde im Rathaus in 1967 in Bezug auf kaufmännische Traditionen der Stadt gegründet und es ist das einzige Museum dieser Art in Polen. Die ständige Ausstellung des Museums werden durch die Nachbildung-Expositionen geschmückt: ein altes Wirtshaus, eine Apotheke, ein Laden, ein Waagenhaus, ein Messeamt, sowie verschiedene Exponate: Kassen, Etiketten, Geld, Wagestücke und Maße. Im Gotischen Saal der Ratsherren kann man unter anderem religiöse Fresken vom XVI. Jahrhundert (Urteil auf Sünderin, das Jüngste Gericht, und Kreuzigung Christi), sowie ein Modell der mittelalterlichen Świdnica bewundern.

Museum of Old CommerceAdresse: Marktplatz 37,
Tel. +48 74 852 12 91
Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 10.00 – 16.00, Samstag – Sonntag 11.00 – 17.00.

 
Home: www.muzeum-kupiectwa.pl
 

Rathaustrum

RATHAUSTURM

GESCHICHTE

Przejdź na stronę wieza.swidnica.plDas Rathaus der Stadt war jahrhundertelang ein Symbol für die Pracht und die ehrenvollen Traditionen von Świdnica (Schweidnitz). Die erste Quellenerwähnung über den Rathausturm erschien um das Jahr 1393, als in Folge des Stadtbrandes der Turm zusammen mit '' dem vergoldeten Dach" und "der Turmuhr, die in keinem anderen Land zu finden gab"verbrannte. Über die nächsten Jahrhunderte  ist der zum Opfer der Naturkatastrophen, vor allem Brände und Kriegen, gefallen, wurde jedoch jedes mal früher oder später wiederaufgebaut. Der letzte Wiederaufbau, in derer Folge der Turm die am meisten erkennbare Form erreicht hat, erfolgte nach der Beendigung des Siebenjährigen Krieges (der Turm wurde in Folge von Kanonenbeschuss beschädigt) und wurde erst im Jahre 1767 abgeschlossen. Die Bauleute damals haben als Muster den Turm der Kathedrale angenommen, die Maße jedoch halbiert. Mehrheit der Arbeiten wurde per Hand ohne Einsatz von Kran oder andere schwere Gäräte, durchgeführt. In dieser Form schmückte der Turm den Ring von Świdnica (Schweidnitz) in den nächsten 200 Jahren bis zum 5. Januar 1967, als nach dem die 15.15 Uhr geschlagen hat, ist die auf die benachbarten Häuser gestürzt. 



KATASTROPHE

Der II. Weltkrieg hat mit sich keine Zerstörumgen an dem Gebäudekomplex in der Mitte des Marktes gebracht und der Turm blieb in einem eigentlich unveränderten Zustand. Erst in Folge von schmuddelig geführten Abbrucharbeiten der angrenzenden Mietshäuser kam es zu der Schwächung der Konstruktion sodass das letztendlich das Gebäude seine Statik verlor. Am 5. Januar 1967 um 15.16 Uhr hat das letzte Mal die Viertelstundeglocke geschlagen und zig Sekunden später ist der Turm um seine Lotachse auseinander gerissen und stürzte auf die Gebäuden vom Theater, Rathaus und Lagerhäusern des Kreisverbands der Gemeindegenossenschaft "Bäuerliche Selbsthilfe" ab. Mächtiger Knall erschütterte fast die ganze Stadt und eine Welle vom Flugstaub breitete sich auf dem Markt und benachbarte Gassen aus. Zum Glück ist bei der Katastrophe niemand  umgekommen und einziger Todesopfer war eine Katze, die einer der Bewohner der benachbarten Mietshäusern gehörte.   Fast sofort wurde eine Untersuchung eingeleitet, obwohl in der Wirklichkeit  versucht wurde, die Tatsache einer skandalösen Inkompetenz in Bezug auf die Durchführung von Arbeiten auf der "Inneren Straße" zu kaschieren. Świdnica hat für fast 45 Jahre ihr eigenes  Symbol und Dominante verloren.

WIEDERAUFBAU

Die Aktivitäten, auf dem Gebiet des Wiederaufbaus des Rathausturms wurden schon in den 70-er  Jahren unternommen. Es wurden sogar Spendenmarken, sog. "Ziegelchen" für den Wiederaufbau des Rathausturmes gedruckt und man hat die Spenden zu den in der Stadt hingestellten Spendenbüchsen gesammelt. In der Mitte der 90-er Jahren war schon ein Projekt des Wiederaufbaus fertig, jedoch wegen der hohen Kosten hat die Einführungs-Phase nicht "erlebt". Nächste Chance für den Wiederaufbau des Rathausturmes ist dank den Möglichkeiten der Nutzung der EU-Fördermittel, die für die Wiederbelebung der kaputten städtischen Bausubstanz gewidmet sind, erschienen. Man hat in diesem Zusammenhang sehr schnell die Arbeiten betr. der technischen Dokumentation und des Projekts selbst durchgeführt und als nächstes hat man den Auftragnehmer ausgewählt und mit den Wiederaufbau angefangen.  Hauptbauarbeiten hat man vom Juni 2010 bis Juni 2012 geführt. Hingegen bis November 2012 wurden die Fertigstellungarbeiten im Innen- und Aussenbereich des Objektes vollzogen, da bei dieser Gelegenheit auch der Innenhof des Gebäudekomplexes in der Mitte des Marktes restauriert und wiederbelebt wurde. Letztendlich im Jahre 2012 hat die Altstadt von Świdnica nach 45 Jahren sein Symbol wiederbekommen.

Ab dem 17.11.2012 lässt der Rathausturm erneut das Auge der Bewohner von Świdnica und Touristen erfreuen und stellt ein Prachtsymbol der Stadt und auch den ausgezeichneten Aussichtpunkt auf die Umgebung der Stadt dar (bei stimmenden Wetter wird ein aufmerksamer Beobachter das höchste Gebäude in Polen- Hochhaus SKY TOWER in Wrocław (Breßlau) sowie den höchsten Gipfel der Riesengebierge, - Berg Śnieżka /Schneekoppe, bemerken). Das Gebäude des neuen Rathausturmes ist 58 Meter hoch und hat 10 Stockwerke. Der höchste Punkt des Turmes, der für die Besucher zugänglich bleibt, ist die  Aussichtsterrasse, die es auf der Höhe von 38 m gibt.  Der Turm ist auch mit Multimedia Display Touchscreen-Monitors ausgerichtet, die uns nicht nur die Geschichte des Objekts  näher bringen sondern auch in einer elektronischen Form Grüße aus Świdnica versenden läst. Das Objekt schmückt eine Turmuhr, derer äußere Elemente basierend auf dem Original (Aussehen vor dem Umsturz der Turm) rekonstruiert wurden. Der neue Turm ist mit einer Igelturm des Helms mit der charakteristischen Kugel vollzogen, in die die Bewohner von Świdnica die Erinnerungsstücke angebracht haben, die den neuen Generationen Świdnica von heute näher stellen werden u.a. die gescannten Fotos der Gegenstände, historische Dokumente, Münzen sowie die Fotos der Bewohner von Świdnica.

Der Rathausturm ist auch ein Ort, wo zahlreiche Kulturereignisse und Ausstellungen stattfinden. Eintritt ist frei und der professionelle und nette Service sorgt um ein freundliches Ambiente der Besichtigung.   

Otwarcie wieży ratuszowej


ÖFFNUNGSZEITEN:

SOMMERSAISON (MAI- SEPTEMBER)
Montag - Sonntag: 10.00 - 20.00 Uhr

WINTERSAISON (OKTOBER- APRIL)
Montag - Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr

ORGANISIERTE GRUPPEN WERDEN UM EINE ANMELDUNG
 GEBETEN, SPÄTESTENS EIN TAG VOR GEPLANTEN
BESICHTIGUNG DES OBJEKTES

RATHAUSTURM 
Wewnętrzna strasse 4  
58-100 Świdnica
Telefon: +48 74 8520290
e-mail: wieza@ks-j.pl
www.wieza.swidnica.pl

REGIONALE INFOSTELLE 
FÜR TOURISMUS UND KULTUR
IN ŚWIDNICA

Wewnętrzna strasse 4  (am RING)
58-100 Świdnica
Telefon: +48 74 852 02 90
+48 790 33 88 55
e-mail: it@um.swidnica.pl
www.ks-j.pl
 

DIE FRIEDENSKIRCHE

EVANGELISCH-LUTHERISCHE FRIEDENSKIRCHE ZUR HEILIGEN DREIFALTIGKEIT

EVANGELISCH-LUTHERISCHE FRIEDENSKIRCHEDie Kirche ist das wichtigste und meist bekannte Denkmal der Sakralkunst in Schlesien und die größte hölzerne Kirche in Europa. Sie wurde in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes eingetragen. Der originelle Barockinnenraum der Kirche ist bestimmt durch eine Ausnahme von typischer strenger Richtlinie des Luthertums. Besonders viel Aufmerksamkeit soll den Ornamenten des Hauptaltars, der Kanzel, der großen und kleinen Orgel sowie den Innenraum umringenden Logen geschenkt werden. Evangelische – augsburgische Kirche zur hl. Dreifaltigkeit ist das meist berühmte Denkmal der Stadt. Ihr Bau ist mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges verbunden.
Nach den Bestimmungen des Westfälischen Friedens erhielten die Schweidnitzer Protestanten die Genehmigung für den Bau der Kirche aus nicht haltbaren Stoffen (Holz, Lehm und Stroh), ohne Glocken, außerhalb der Stadtmauer. Die Hauptgestalt der Kirche wurde in den Jahren 1652- 1657 dem Projekt vom Oberleutnant der Artillerie Albrecht von Säbisch gemäß errichtet. Bei dem hölzernen Fachwerkbau auf dem Grundriss des griechischen Kreuzes  wurden zwei Geschosse von Emporen für 7500 Gläubiger. Einige Jahrzehnte dauerte die Ausstattung der Räume.
  EVANGELISCH-LUTHERISCHE FRIEDENSKIRCHEDer Innenraum ist eine Schiffkonstruktion mit den reich mit Polychromie verzierten Decken und Logen, die zusätzlich mit Skulpturen geschmückt wurden. Die Gesamtheit der Ausstattung präsentiert den Barockstil. Den größten Eindruck machen die vom Schwednitzer Künstler August Hoffmann erschaffene barocke Altar und Kanzel, die die Reife und Phantasie des Barockstils vertreten und sich unter den schönsten Kunstwerken befinden.         
Die Friedenskirche ist mit zwei Orgeln ausgestattet. Die große Orgel entstand fast gleichzeitig mit der Kirche. Sie befindet sich im Chor, im ersten Geschoss. Sie entstand in 1666-1669 und wurde von Gottfried Klose aus Brzeg gebaut. Das zweite Instrument, befindet sich im höheren Geschoss, über dem Altar (im Jahr 1695 gebaut). Für beide Instrumente ist wunderbare Musik charakteristisch.    
An dem Mittelschiff liegt der Taufe-Saal. Von der Bedeutung ist auch die Sammlung der Porträts der ehemaligen Pfarrer. Die Friedenskirche wurde mit dem Komplex der Gebäude umbaut. Heutzutage besitzen die Objekte großen architektonischen Wert. Am Anfang des XVIII, Jh. entstanden das Glockenhaus und die Schule. Die Kirche ist vom Friedhof umgeben, in dem sich Asche mehrerer hervorragender Gestalten der Stadt Świdnica befinden.

Das Objekt wurde in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes im Jahr 2001 eingetragen.

Mehr über die Friedenskirche im Internet:  www.kosciolpokoju.pl

Adresse: Friedensplatz 6,
Geöffnet: von April bis November: Montag – Samstag 9.00-13.00, 15.00-17.00, Sonntag 15.00-18.00 
von November bis zum Ende März – nach Vereinbarung +48 74 852 28 14 (für Gruppen von mindestens 5 Personen)
Eintritt: Normal – 10 PLN, Ermäßigung 5 PLN

 

SCHWEIDNITZER DOM

Dom zur hl. Stanislaus und Wenzeslaus – Świdnica

THE CATHEDRAL OF ST. STANISLAUS AND ST. WENCESLAUSDer Dom ist hauptsächlich ein gotisches Gebäude mit dem zweithöchsten Turm in Schlesien. Der Barockinnenraum entstand an der Wende des XVII und XVIII Jahrhunderts. Zu den wichtigsten Elementen gehören: ein gotischer Altar mit der Szene des Hinscheidens Mariens datierte 1492, der Chor der Marienbrüderschaft vom 1468 mit der wertvollen spätgotischen Dekoration und der Hochaltar vom Jahre 1694, dessen Muster und Vorbild die Pariser Kirche Val De Grace war. Den Grundstein legte höchstwahrscheinlich der Herzog Bolko II. im Jahr 1330. Im Jahr 1353 wurde bis Ende der Bau des Presbyteriums und im Jahr 1385 das Mittelschiff geführt. Die Kirche wurde gleichzeitig durch den Kapellenkreis umgeben, der durch die Zünfte und die reichsten Familien gestiftet wurde.  Vom Anfang des XV Jh. dauerte auch der Bau der Türme. Zu Beginn plante man zwei Türme zu bauen, jedoch nur der südliche wurde im Jahr 1525 vollendet.
Im 1532 brach ein Brand aus, während dessen sowohl die Dächer als auch die Kirchenausstattung abbrennten. Der Turm, die Decke des Mittelschiffes und der Fassade stürzten ein. Eine neue Decke wurde im Jahr 1535 gebaut. Dreißig Jahre später wurde der wiederaufgebaute Turm mit dem  kupfernen Helm abgeschlossen, dadurch erreichte er die Höhe von 103 m.
THE CATHEDRAL OF ST. STANISLAUS AND ST. WENCESLAUSIm Jahr 1644 wurde die Kirche den Jesuiten übereignet. Sie begannen den Innenraum im Barockstil umzubauen, wobei frühere gotische Ausstattung beseitigt wurde. Der überwiegende Teil der Dekoration entstand in den Händen von dem hoch angesehenen Bildhauer Johann Riedel. Sein Meisterwerk ist der in 1694 gebaute Hochaltar. Die Seitenaltäre sind die Werke von Johann Riedel und seine Mitarbeitern.
Ein anderer hoch gesehene Künstler, dessen Werke im Innenraum der Kirche zu bewundern sind, war der Schweidnitzer Georg Leonhard Weber. Seine Werke sind vor allem: sog. Himmelsorchester, die den Orgelkomplex ziert, die Figuren der Schutzheiligen von Schweidnitz, die sich auf den Pfeilern des Mittelschiffes befinden. Außer der Barockelemente gibt es auch die Relikte der früherer Ausstattung. Das zweifellos meist wertvollste gotische Denkmal ist der Marienaltar, der sich in dem sog. Bürgerchor befindet. Er entstand am Ende des XV. Jh. und manche seiner Eigenschaften weisen auf die Verbindung mit der Werkstatt von Veit Stoß hin. Noch jünger ist die hölzerne Piete, die wahrscheinlich am Anfang des XV Jh. entstand.

Home: www.katedra.swidnica.pl

Adresse: Jan Paweł II Platz (Plac Jana Pawła II), Tel. (074) 852-27-29
Geöffnet: täglich nach Vereinbarung
 

ALTSTADT

RATHAUS, MARKTPLATZ UND ALTE HÄUSER

Unter anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt ist es besonders wichtig den Marktplatz von Świdnica mit renovierten Häusern und dekorativen Licht zu besichtigen. Für das Licht wurde Świdnica in 2002 als die Best Beleuchtete Gemeinde ausgezeichnet, in 2004 gewann die Stadt das international angesehene Phillips Wettbewerb und in 2009 wurde in einem gesamtpolnischen Wettbewerb als die am besten feierlich beleuchtete Stadt ausgezeichnet. Am Tag und in der Nacht ist die Altstadt mit zahlreichen Juwelen der Architektur bestimmt sehenswert.

RATHAUS

Town HallSchon im Jahr 1291 erschien erste Erwähnung über das Kaufhaus, das in der Mitte des Marktplatzes steht. Im Jahr 1330 funktionierten schon der Keller mit Weinlager und gemauerte Kramläden. Sechs Jahre später entschied der Stadtrat, der die Versammlungen im Kaufhaus führte, den Sitz in den ersten Geschoss zu verlegen, was davon bezeugt, dass das Gebäude mindestens zwei Etagen hatte. Das Rathaus und der Rathausturm waren Symbole der Unabhängigkeit der Stadt. Ein Teil der Forscher behauptet, dass der Turm erst im Jahr 1377 bei der Gelegenheit des völligen Rückkauf der Stadt vom Gemeindevorsteher errichtet wurde. Die Untersuchungen der Turmfundamente lassen uns behaupten, dass der Turm etwa 100 Jahre älter ist, als man früher dachte. Sicher ist aber, dass der Turm völlig während der großen Brandes im Jahr 1393 zerstört wurde. Man baute ihn erst im Jahr 1450 wieder. Im Jahr 1528 zerstörte nächster Brand den Turm bis auf die Fundamente. Man baute ihn etwas schneller wieder, also nach 20 Jahren, nach weiteren 7 Jahren montierte man die Uhr. Schwierige Zeit des Dreißigjährigen Krieges überlebte der Turm glücklich. Erst der nächste Brand der Stadt im Jahr 1716 verursachte völlige Zerstörung. Den Wiederaufbau führte man sehr rasch, weil am Ende nächstes Jahres schon der Turm samt der Uhr und Glocken stand. Weitere Zerstörung brachte der Siebenjährige Krieg mit. Im Jahr 1757 hat der Volltreffer während des österreichischen Beschusses die Turmspitze bis auf die Uhr umgestürzt. Als man 7 Jahre später mit dem Wideraufbau begann, nahm man als Vorbild den Turm der Pfarrkirche. In diesem Zustand befand sich der Turm 202 Jahre lang. Am 5. Januar 1967 haben die Abbrucharbeiten in der Nähe vom Turm den Sturz des Turms um 15.16 Uhr verursacht.
Das Rathaus wurde schon vom Anfang an mehrmals umgebaut. Teilweise waren die Bauarbeiten durch die Brandzerstörungen verursacht, teilweise resultierten die Arbeiten aber aus der Anpassungsnotwendigkeit zur bestimmten Funktionen. Die Geschichte der sog. Stadtherrensaal ist dafür bestes Zeugnis.

Der Stadtherrensaal ist einziger Raum des Rathauses, in dem die Relikte ehemaliger Ausstattung erhalten sind. Es ist ein gotischer Saal, mit dem Plan der dem Quadrat ähnlich ist. Der Saal ist mit zwei feldigen Kreuzgewölbe bedeckt. Der Innenraum ist mit religiösen Gemälden verziert, die teilweise erhalten sind. Im Jahr 1663 wurde der Saal in die Kapelle verwandelt und aus dieser Zeit stammt der Barockerker, der sich an der Nordseite des Rathauses befindet. Den Eingang in den Saal ziert das Steinportal mit typischer Form für XV. Jahrhundert. Mit dem Eingang grenzt Kamin, der mit Renaissanceportal und dem Datum 1597 umrahmt ist.            

Den Eingang in das Rathaus ziert das vom Jan Krzysztof Hampel aus dem gelben Sandstein gemachte Portal, das während des Wiederaufbaus nach dem Großbrand im Jahr 1716 entstand. Reich gezierter Eingang wird durch zwei korinthische Säulen, die als Stütze des Balkon dienen, umrahmt. Die steinige Balustrade wird durch Kartusche mit vier Felderwappen versehen. Hölzerne Tür mit zwei Flügeln stellen originelle Holzschnitzereidekoration dar. Eine schwere alte Tür führt in das Museum der Alten Kaufmannschaft mit der Sammlung von Messgeräten, Waagen und Gewichte, Relikten der Kramläden und Darstellung des Kolonialwarenladens vom XIX. /XX. Jh. Das Museum spiegelt kaufmännische Traditionen der Stadt wieder.
 

DREIFALTIGKEITSSÄULE

The Holy Trinity ColumnDie Barocksäule wurde von einem unbekannten Künstler im roten Sandstein geformt. Der Stifter des Denkmals war Graf Johann Joachim Zinzendorf, der Landeshauptmann von Schweidnitz- Jauer in 1693. Nach seinem Tod, wurde der Stifter in 1697 in der Pfarrkirche zur hl. Stanislaus und Wenzeslaus begraben (die Information ist in der  Inschrift auf der Kartusche auf dem Denkmal zu finden. Zurzeit kann man die Schönheit der Säule dank der letztens durchgeführten Renovierungsarbeiten völlig genießen.

KOMPLEX DER BILDWERKE IM RING

Market SquareDen Schweidnitzer Ring zieren die Werke des Künstlers Georg Leonhard Weber, dessen Aktivität an die Wende des XVII. und XVIII Jahrhunderts fällt. Es sind die an den Ecken des Mittelgebäudes stehende Figuren von St. Florian und St. Johannes von Nepomuk, sowie mythologische Gestalten vom Atlas und Neptun.
Das wertvollste Werk von Weber ist zweifellos der Neptunbrunnen von 1732, der auf der Stelle eines früheren Brunnens vom XVI. Jahrhundert gebaut wurde. Das sechseckige Becken bauen mit historischen Wappen verzierte Sandsteine: mit dem Wappen der Stadt – vierteilige mit zwei Kronen, Eber und Greif, dem Wappen von Schlesien – dem Adler, dem Wappen von Böhmen – dem auf den Hinterbeinen stehenden Löwen, mit dem Wappen Österreichs – dem Doppeladler mit dem Zepter in den Klauen. Über dem Becken befinden sich der Wassermann, Seepferde und der im oberen Teil stehende Neptun mit dem Dreizack in der Hand.          
 

SCHWEIDNITZER HÄUSER

Historical buildingsDie ursprüngliche Bebauung der Siedlung dem deutschen Recht gemäß war typisch für ländliche Bebauung. Die Bebauung bestand aus kleinen, hölzernen Gebäuden mit dem Fachwerkbaukonstruktion. Die Wohn- und Wirtschaftsgebäude waren regellos auf der Parzelle angeordnet. Erst im XVI Jahrhundert verursachte die dynamische Erhöhung der Einwohnerzahl dichtere und präzise Bebauung.
Im XIV Jahrhundert wurde die Mittelklasse der Bürgerhäuser bestimmt. Die Gebäude in der Nähe vom Markplatz besaßen die Laubengänge, die schrittweise bis zur Hälfte des XVIII. Jh. beseitigt wurden. Zahlreiche Zerstörungen während Kriege und Brände verursachten, dass die mehrfach umgebauten Gebäude die Relikte verschiedener architektonischer Stile darstellen.
Die meisten heutzutage bestehenden Gebäude des Stadtzentrums besitzen die gotischen Elemente – wenn nicht in der ganzen Gestalt, dann mindestens im Erdgeschoß. Die meisten Häuser besaßen die Rechte zur Bierherstellung, deswegen am besten erhaltene Elemente sind die gotischen Keller. Sie wurden vergraben, mit dem gebrochenen Steinen gemauert und mit der Gefälle, die zum Rollen der Fässer diente, ausgestattet. Die Keller wurden als Bierlager genutzt. Andere Relikte der gotischen Architektur sind die Tor- und Innenportale, sowie einige Bildhauerwerke, die die Häuser im Marktplatz zieren. Die Renaissancearchitektur ist fast im vollen Profil vertreten, von den gotischen Übergansformen (Portal des Hauses am Marktplatz 6), bis auf die reifsten Formen. Das beste Vorbild für die letzten ist das Portal des abgerissenen Gebäudes an der Grodzka Straße 7. Sie gehörte dem Bürgermeister Erasmus Freund. Die Steinarbeiten wurden mit der höchsten Kunst ausgeführt, auf der Fassade befinden sich die Bildnisse vom Bürgermeister und seiner Frau, sowie die Löwen, Pflanzen und Muschelnmotive.
In der Hälfte des XVII Jahrhunderts erschien in Świdnica die Barockarchitektur. Ihre Perle ist das Haus an der Pułaskiego Straße 24. Dank den untypischen “zwei Paaren”  Anordnung der Fenster und perfekter Anwendung der Zierelemente hat das Gebäude kein gleichen – nicht nur in Świdnica. Ein Vertreter des pathetischen Brocks ist das Schloss der Grüssauer  Äbte an der Franciszkańska Straße 18 (heutzutage der Sitz der Städtischen Bibliothek).
Die XIX Jh. Architektur wurde zeichnet sich nicht aus. Am Anfang erschienen klassizistische Formen. Nach dem Abreißen der Festung baute man auf den freien Parzellen die Häuser im Jugendstil. An manchen Stellen bebaute man auf solche Weise ganze Viertel (Jagiellońska und Księcia Bolko Straße). Die große Zahl der Gebäude wurde umgebaut, wodurch sie den künstlerischen Ausdruck verloren.
Die Altstadt ist im Prinzip seit dem Mittelalter erhalten geblieben. Dank der Tatsache, dass die Kriegshandlungen unsere Stadt verschonten  verursachte, wurden die meisten Denkmalgebäude nicht zerstört. Die Altstadt in Świdnica wird deswegen durch die Fachleute für wertvollsten architektonischen Komplex gehalten und ist vergleichbar mit der Altstadt in Kraków und Toruń.
 

FESTUNG

FortificationsEin sehr wichtiges Element der mittelalterlichen Stadt war die Stadtmauer. Die Befestigung der Steinmauer wurde wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des XIII. Jahrhunderts gebaut. Ein Dokument des Breslauer Herzogs Heinrich Probus vom 1285 verordnete den Schweidnitzer keine andere Beschäftigung als der Bau der städtischen Mauer und ihre Überwachung. Die Arbeiten an der Befestigung der Mauer dauerten im XIV. und XV Jh., in 1486 begann der Bau der dritten Mauerreihe mit mehreren Türmen.
Ursprünglich führten in die Stadt zwei Tore: “Striegauer Tor” im Norden und “Untere Tor” im Süden. Später wurden man auch weitere Tore erbaut: Kapturowa, Piotrowa, Witoszowska und Kraszowicka sowie Nebenübergänge – Mikołajska und Kościelna, so gab es in Świdnica am Ende des XV. Jh. acht Tore. An den Toren wurden zur Verbesserung der Überwachung Türme und Basteien gebaut. Reste der ersten Stadtfestung sind Torbastei und Kapelle an Zamkowa Straße, sowie Fragmente der Mauer an Aleja Niepodległości und Wrocławska Straße.
Nach der Eroberung Schlesiens entschieden Preußen Świdnica in eine Festung zu verwandeln. In Jahren 1747-1754 begann der umfangreiche Umbau. Die Reihen der mittelalterlichen Mauer wurden umgebaut und neue durch Erdenschichten geschützte Kasematten entstanden, unter anderem ein Zeughaus, die die Festung an damaligen Anforderungen des Schlachtfelds anpassten. Die meisten Basteien wurden abgerissen, nur die an Toren gebaute Türme blieben erhaltet. Gleichzeitig, wurden die Schwachstellen der inneren Mauerreihe mit drei Bastionen ausgestattet und dauerten die Arbeiten an dem Bau zweiter Festungsreihe den neusten Erfindungen gemäß. Diese Linie bestand aus: vier Sternforts und scherenförmiges Fort, die anhand der Vorhänge, Redouten und Erdschanzen verbunden wurden. Die Zufahrtstraßen zur Stadt wurden durch die sog. Schutzgeländer gesperrt. In der Stadt baute man mehrere Hilfsobjekte: Kaserne und Festungslager.

Nach dem Abschluss des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) begannen die Militärbehörden die Renovierungs- und Ausbauarbeiten an der Festung. Die zerstörte Befestigung wurde wiederaufgebaut, die Torkomplexe wurden befestigt und ausgebaut, gleichzeitig baute man die Reihe der Vorfestung, die aus vier Fleschen und Hangars bestand. Man bereitete auch mehrere Erdobjekte vor. Alle diese Arbeiten übten aber fast keinen Einfluss auf die Sicherheitsverbesserung aus. Im Jahr 1807 hatten die Napoleontruppen keine Schwierigkeiten, um die Festung zu erobern. Der Napoleon erteilte den Befehl, die Festung abzureißen, hohe Geldauflagen verursachten jedoch, dass man darauf verzichtete. Im Jahr 1866 ist die Entscheidung gefallen, die Festung zu zerlegen und ein Jahr später begannen die Arbeiten. Die Arbeiten dauerten einige Jahrzehnte und wurden nie bis Ende geführt.
Die meisten Elemente der Friedrichsfestung sind bis heute erhalten geblieben. Vor allem die Unterirdische Objekte wurden nie zerlegt- sie wurden einfach überschüttet. Den größten Eindruck macht die Kommunikationskasematte im Wall unter der Kathedrale. Da ist eine Strecke mit der Länge von 260 M. in sehr gutem Zustand erhalten geblieben. Die Kasematten der Witoszowska, Żeromskiego und Kapturowa Tor sind auch erhalten geblieben. Wenn es sich um die äußere Reihe der Festung handelt sind immer noch im besten Zustand die Reste der Neumühl Flesche an der Śląska Straße und Jauernicker Flesche an der Sikorskiego Straße. Vor allem in den Parks kann man die Striche der Forts, Redouten und Vorhänge bewundern.

KAPTUROWA TOR UND MITTELALTERLICHE ÜBERRESTE

Am Margaretenplatz kann man freigelegte Überreste der Stadtmauer und einer der Stadttore der mittelalterlichen Stadt. Diese Überreste, neben der Neumühl Flesche, sind die am besten erhaltene Teile der aus XVIII Jahrhundert stammenden Festung Świdnica. Zusätzlich, hier kann man den Plan der Festung bewundern und Ruhe genießen. 

ANDERE DENKMÄLER

BASTEI DER STRIEGAUER TOR UND DIE KIRCHE ST. BARBARA

Diese Stelle bestimmte die Stadtgrenze innerhalb der Stadtmauer. Am Anfang des XVI Jahrhunderts. wurde die Kirche zur hl. Barbara gebaut. Am Eingang befinden sich zwei aus diesem Zeitraum stammenden Reliefs hl. Barbaras und hl. Katharinas. Im Chorraum gibt es gut erhaltene Renaissancewandgemälde mit Pflanzenthematik. Im XIX Jahrhundert wurde hier ein Arsenal eingerichtet. Zurzeit befindet sich hier der Sitz des technischen Hauptamtes.

DIE PFINGSTKIRCHE

Im XIII. stand an dieser Stelle das mehrmals umgebaute Fürstenschloss dessen Relikte zurzeit teilweise erhalten zu beobachten sind (Portal vom 1537 mit Renaissanceornamenten). Jetzt befindet sich hier der Gemeindesitz der Pfingstkirche.

DIE PFARRKIRCHE ST. JOSEPH

St. Joseph's ChurchDas Objekt mit einem Hauptschiff, Rokokofassade und Rokokoausstattung. Über dem Portal befinden sich die Gestalten der Heiligen (Augustyn, Josef, Ursula), im Inneren der Kirche sind die Loggen der Ordensschwester vom XVIII. Jh. erhalten geblieben.
Den Bau der Kirche der Ursulenschwester, die in Świdnica im Jahr 1700 ankamen, begann man dem Projekt vom Wacław Mattausch gemäß. Da die Parzelle nicht besonders breit ist, wurde die Kirche senkreich der Straße gegenüber gebaut. Die Fassade der Kirche besitzt drei Achsen mit den Pilastern und Gesimsen. Im ersten Geschoß befinden sich die Statuen der Heiligen Augustyn, Josef und Ursula. Die Ornamente der Türen und Gitter vertreten die Rokokoformen. Der Innenraum der Kirche scheint dank der ovalen Gestalt des Schiffes trotz kleiner ziemlich geräumig trotz kleiner Größe zu sein. Den Eindruck vergrößern noch der seichte und der enge Chorraum. Das Schiff ist mit flacher Decke, die durch die reichlich profilierten Gesimsen beschränkt ist, bedeckt.
Die Ausstattung des Innenraumes, trotz der Pracht der Rokokokunst ist sehr bescheiden. Unsere Aufmerksamkeit wecken: Kanzel, Orgelchor, hölzerne Gitter, die die Logen der Ordensschwester schließen.
 

FOTOGALERIE

Photography GalleryDem Stadtregister gemäß, befand sich da im XIV. Jahrhundert eine Apotheke. Im Inneren kann man nicht nur die Fotoausstellung aber auch wunderbare Barockstuckaturen auf dem Gewölbe bewundern.
Adresse: Marktplatz 44

HAUS ZU STIERE

House Under The BullsSeit 1882 befindet sich in diesem Haus die Apotheke. Das Gebäude wurde im Neurenaissancestil gebaut und besonders auffällig sind zwei Silhouetten der Stiere von natürlicher Größe an allen Ecken des Obergeschosses.  
Adresse: Kreuzung der Pułaskiego Strasse und Długa Strasse, am Wolności Platz.

WASSERTURM

Water TowerDer technische Denkmal liegt an 3 Nauczycielska Straße und er wurde im Jahre 1877 gebaut als der alte am Ludowy Platz liegende Wasserturm verlegt wurde. In Jahren 1902 – 1903 wurde der Turm renoviert, ein zusätzlicher Stock wurde zugegeben, in dem ein Wasserreservoir (500 Quadratmeter) hingesetzt wurde.  
 
 

Interessante Orte


 
 

Touristeninformation

Das Regionale Touristen- und Kulturinformationszentrum in Świdnica
     58-100 Świdnica, 
     Rynek 40
     tel: (074) 852 02 90
     E-mail: it@um.swidnica.pl

Öffnungszeiten:

Sommersaison (Mai-September)

Montag - Sonntag: 10.00 - 20.00 Uhr

Wintersaison (Oktober-April)
Montag - Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr


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